kostenloser Reiseführer nach Paris

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GESCHICHTE

zwischen 52 av. JC und während 5 Jahrhunderten hieß Paris Lutetia (Lutèce) und gehörte zum unermeßlichen geopolitischen Territorium der Römer. Einige Überreste werden bewahrt: die alten römischen Kais, die Mauer, die gegen die Barbareninvasionen gebaut wurde, die Thermalbäder von Cluny, die Arena von Lutetia, das Grab von Sainte- Geneviève sind Zeugenaussagen von vier Jahrhunderten Pariser Geschichte.

Ein Paris genannter Stamm erschien im 3.Jahrhundert vor JC an den Ufern der Seine und installiert sich in Lutèce, welches im 3. Jahrhundert den Namen von Paris annimmt.

In 509, macht Clovis, König der Franken, Paris zur Hauptstadt. Paris ist eine Militärstadt. Die römischen Kaiser Julien und Valentinien haben sich dort aufgehalten. Clovis installiert sich dort. "Lutetia" zeigte seit dem römischen Imperium einen zweiseitigen Charakter mit einem Inselviertel auf der Insel der Stadt und den offenen Vierteln die sich weitgehend auf dem linken Ufer von der Seine entwickelten. Die Insel der Stadt bewahrte ihre mächtige Mauer.


Im 9. Jahrhundert wird Paris zu einer Handelskreuzung auf der Seine, und mußte einige Plünderungen der Normanneen erdulden. Im 13. Jahrhundert ist Paris die reichste und bevölkerungsreichste Stadt des Okzidents.

Die Ergreifung der Bastille am 14. Juli 1789 läutet den Beginn der französischen Revolution und fegt schnell das alte Regime weg. Jedoch muß man auf Bonaparte warten, damit Paris eine gewisse Stabilität wiederfindet.

Unter dem Konsulat eröffnet Napoleon eine Periode großer Arbeiten: Triumphbogen, Säulen des Vendômeplatzes, Börsenpalasts.

Paris wird im 19. Jahrhundert, unter dem zweiten Imperium, gänzlich durch das Werk des Barons Haussmann, Präfektder Seine, verwandelt. In allen Vierteln schafft er breite Wege, um Paris für den Verkehr zu öffnen: die Rue de Rivoli, der Boulevard Saint-Michel, Sébastopol, Magenta, Saint-Germain, Malesherbes... das Viertel reorganisiert sich um die neue Oper: die Garnier-Oper. Die Monumente werden freigesetzt und restauriert. Paris wird die Hauptstadt des Luxus.
Die Ereignisse der Communes bewirken zu Anfang des 19. Jahrhunderts die Zerstörung zahlreicher Monumente.

Es folgt das Zeitalter der Weltausstellungen: 1889, Konstruktion des Eiffelturms; 1900 Konstruktion vom großen und kleinen Palast (Grand Palais / Petit Palais); 1937 Konstruktion vom Palast Chaillot und für die koloniale Ausstellung von 1931 Konstruktion des Museums der Künste Afrikas und Ozeaniens). "La Belle Époque" (Das schöne Zeitalter) widmet sich der "Art Nouveau" (neuen Kunst) und zieht zahlreiche Künstler heran, die von der ganzen Welt kommen.

Paris muß 1910 ernsten Überschwemmungen standhalten. Die Kunst boomt weiterhin, und Paris wird die internationale Hauptstadt der Künste.

Während und nach dem 2. Weltkrieg ist Paris von Zerstörungen weitgehend verschont worden. Eine Politik großer Erweiterungen beginnt, die die Entwicklung von Paris weiterankurbeln. Die großen Baustellen des Präsidenten Mitterrand stehen im Zeichen der modernen Architektur: "La Grande Arche" (der große Bogen), die Oper Bastille, die Pyramide vom Louvre, die nationale Bibliothek

Paris
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Chaillot -Auteuil
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Champs Elysées
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Villette
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Montmartre - Opéra
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Römerviertel
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Stadtkern
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Montparnasse - Nation
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