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Île de la cité (Insel der Stadt)
Die Kathedrale dominiert die Cité.
Im Mittelalter lehnten sich Häuser an ihre zwei großen Türme. Anhand einiger Straßen wie die Rue Chanoinesse, die Rue des Ursins, die Rue des Chantres kann man sich immer noch die Insel von früher vorstelllen. Die Insel der 23 Kirchtürme, der Klöster, der Theologieschulen wo Esmeralda im Roman von Victor Hugo versuchte, Archidiakon Frollo zu entkommen, wo Eugène Sue Anfang des 19. Jahrhunderts einen Teil der Geheimnisse von Paris platzierte. Die Sainte Chapelle, ein gotisches Meisterwerk, kann man zwischen den Gebäuden des Gerichtes (Palais de la Justice) vorfinden.
Die Conciergerie und ihre vier großen Türme geben einen Anhauch von einer Festung.
Die von Germain Pilon geschmückte Uhr läutet weiterhin in der Nähe des Blumenmarktes (marché des fleurs). Kein Verwaltungsgebäude stört die Harmonie der alten Straßen von den Ufern mit provinziellem Charme, die Mischung aus bildschönen Gebäuden und bescheidener Häuser verführen die Fußgänger.
Insel Saint Louis
Diese Insel ist mit der Ile de la cité durch eine Fußgängerbrücke verbunden. In 1634 zeichnet Louis Le Vau, einer des Architekten von Versailles, die Pläne einer einzigartigen Kirche, Saint Louis, dessen Merkmal, ein sehr hoher Pfeil immer noch beeindruckt. Die Insel ist Schauplatz für die Abenteuer von Restif de la Bretonne, der in diese Mauern die Erzählung seines bewegten Lebens gravierte.
Hôtel-Dieu
Gegründet 651, seitdem dreimal Bränden zum Opfer gefallen, profitiert man jedesmal von seinem Wiederaufbau, um Sauberkeit und Hygiene in diesem Krankenhaus zu verbessern.
Conciergerie
der Concierge des Palastes nahm im Mittelalter die Erlöse vom vermieten der Geschäfte ein. Später in ein Gefängnis umgewandelt konnte sie 1000 Personen empfangen, die bekanntesten Gäste waren: Marie- Antoinette, Danton, Charlotte Corday, Robespierre.
Justizpalast (Palais de justice)
Prunkstück der gotischen Kunst, auf Befehl von Saint Louis gebaut, um die Dornenkrone und ein Stück des wahren Kreuzes in der Sainte Chappelle zu bewahren.
In der heutigen Handelsgalerie, die zum Saal der verlorenen Schritte (Salle des Pas Perdus) führt, hätte Saint Louis gelebt.
Place des Dauphins
Zu Ehren des künftigen Louis des 12. mit dreieckigem Grundriß errichtet.
Pont Neuf
Die älteste Steinbrücke von Paris. Im Jahre 1985 wurden alle 238 Meter davon von Christo verpackt.
Die Glaspyramide im Louvre ist von Mitterrand beauftragt worden, durch Pei entstanden , und ist ein Zeichen von technologischem Wagemut.
Garten der Tuileries und Carroussel
Garten im französischem Stil - von Le Nôtre geplant, mit etwa hundert Statuten , 18 davon von Maillol gemacht.
Kirche Saint Germain L'Auxerrois.
Seine Glocke hat das Signal zum Massaker der Hugenotten von Saint Barthelemy geläutet.
Kirche Saint Eustache.
Ein Orgelfest findet dort jedes Jahr statt.
Kirche Saint-Roch.
Man findet hier zahlreiche religiöse Kunstwerke vor.
Samaritaine.
Großes Kaufhaus mit Art-Déco-Fassade. Man sagt das, wie in London bei Harrod's, man dort alles findet. Im 10.Stockwerk sehr schöne Sicht über die Pariser Innenstadt. Seit Juli 2005 für sechsjährige Renovierungsarbeiten geschlossen.
Handelsbörse (Bourse du commerce)
Klassifiziertes Denkmal, eine Giebelsäulenhalle, die durch vier korinthische Kolonnen gestützt wird, und von den Symbolen der Stadt Paris gekrönt: Überfluß und Handel.
Théatre français.
Man produziert dort: Labiche, Mistinguette, Raimu, Madeleine Renaud....
Palais Royal.
Unter anderem findet man hier das Ministerium der Kultur, der Verfassungsrat (Cour constitutionelle).
Louvre
Der Louvre ist das größte Pariser Monument, Palast der Könige Frankreichs, und seit 200 Jahren Museum.
Begonnen von Francois dem 1. hat der Palast Jahrhunderte gebraucht, um seinen derzeitigen Aspekt zu erlangen. Die Architekten lösten sich im Laufe der Jahrhunderte ab: Pierre Lescot, Ducerceau, Cambiche, Dupeyrac, Lemercier, Lebrun, Levau, Claude Perrault, Percier et Fontaine. Die 3.Republik hat das Museum der Dekorationskünste gebaut. Der viereckige Hof (Cour carrée) wurde von Francois dem 1. begonnen, durch Valois und dann von Louis dem 13. erweitert, schliesslich von Louis dem 14. beendet. Francois der 1. berichtet von Italien über die Mona Lisa (Joconde auf frz.) und von anderen italienischen Renaissance-Gemälden. Es ist schwierig, sich in diesem Labyrinth nicht zu verlieren. Die große Galerie ist ein Museum im Museum, der französischen Malerei gewidmet mit großartigen Gemälden von Georges de la Tour großer, Meister des "hell-dunklem" und des Kerzenlichtes, Poussin, Claude Lorrain mit berühmten Werken des 18. Jahrhundert wie die Wallfahrt auf der Insel von Kythera, der Gilles von Watteau oder LaRaie von Chardin.
Der Louvre ist ein Museum, aber auch ein Garten. Die Statuen auf den Terrassen der Tuileries um das achteckige Bassin geben diesem Park eine Noblesse im Sinne ihres Schöpfers Le Nôtre. Der Spaziergänger wird allerorts mit der Geschichte konfrontiert. Vom Bogen des Carroussels in Richtung der Tuileries werden Sie die Sicht der Bassins und den Obelisken auf dem Concordeplatz genießen. Der Obelisk ist Charles dem 10. vom Vizekönig aus Ägypten geschenkt worden und wurde von Louis-Philippe aufgestellt.
Museum der Mode und Textililien.
Hier sind das Museums der dekorativen Künste (Musée de la mode et du textile) und die französische Union der Künste der Kleidung (Union française des arts du costume) vereint.
Museum der Orangerie.
143 französische Malereien des Impressionnismus: Nymphéas von Monet, Junges Mädchen am Klavier von Renoir, Der rote Felsen von Cézanne, Matisse, Picasso, Modigliani und Soutine.
Nationale Galerie Jeu-de-Paume.
Napoleon III ließ die Orangerie zugunsten dieses Gebäudes abreißen.
Heute werden hier Ausstellungen zeitgenössischer Kunst organisiert.
Les Halles (die Markthallen)
Der von Zola als "Bauch von Paris" bezeichnete Markt befindet sich jetzt in Rungis.
Die unter Napoleon dem 3. gebauten Baltard-Pavillons aus Eisen, Gußeisen und Stahl sind mittlerweile zum großen Bedauern der Pariser gänzlich verschwunden. Heutzutage findet man hier einen Garten, eine RER und U-Bahnstation, ein Einkaufszentrum und Restaurants.
Unter dem Garten ist der viereckige Platz gebaut worden, die zur Videothek von Paris führt.
G. de Nerval hat in der Straße Saint Martin gewohnt, dessen Fassade zum aktuellen "quartier de l'horloge" gehört. Zwischen dem Boulevard Sébastopol und der Rue Saint Martin integriert sich die Rue Quincampoix, die ihre allgemeine Bekanntheit seit 1716 dem Bankier Law, verdankt
Zentrum Georges Pompidou
Das Zentrum G.Pompidou, zuerst umstritten, hat mittlerweile doch seinen Platz in der Stadt. Es birgt das nationale Museum moderner Kunst und den Wiederaufbau der Werkstatt des Bildhauers Brancusi .
Im 6.Stockwerk erlaubt das Restaurant eine sehr schöne Sicht auf das Viertel.
An den Farben kann man die technischen Adern Gebäudes erkennen: die Klimatisierung in blau, die Wasserkreisläufe in grün, die Stromkreise in gelb und die Telefonkabel in rot.
Unschuldsbrunnen (Fontaine des Innocents)
Der Platz ist ein alter römischer Friedhof. Danach Standort des ersten Friedhofs von Paris, jener der heiligen unschuldigen geworden, zu dem man einen Brunnen hinzufügte.
Châtelet (kleines Schloß) platz
Bis 1802 schützte hier eine Festung die Stadt, heute wird der Platz vom Theater des Châtelet und vom Stadttheater (Théatre de la Ville), das von Sarah Bernhardt geleitet wurde ist, eingerahmt.
Turm Saint Jacques
Altes Heiligtum an dem Weg von Santiago de Compostela. Nur der gotische Turm ist von der Revolution verschont geblieben, seit 1891 ist dort eine Wetterwarte installiert. Eine Statue von Pascal am Fuß erinnert an Gérard de Nerval, der sich hier erhängt hat.
Rathaus (Hôtel de Ville)
Während der Communes (Anfang des 20.Jahrhunderts) verbrannt ist dieses Gebäude seit 1977 Sitz des Bürgermeisters von Paris.
Viertel der Uhr (Quartier de l'horloge)
Die von Zadkine verwirklichte Statue von Prométhée und der Uhr: der Verteidiger der Zeit stellt einen mit Schwert und Schild bewaffneten Mann dar, der abhängig von der Uhrzeit einem Drachen (Erde), einem Vogel (Luft) und einer Krabbe (Meer) trotzt, bevor er sich gegen alle drei stellt, jeweils um 12 Uhr, 18 Uhr und 22 Uhr ertönt eine entsprechende Geräuschkulisse.
Place des Pyramides: Statue von Jeanne d'Arc
Museum der Künste und Berufe (Conservatoire et Musée des Arts et Métiers)
Geschichte der Techniken und der Entdeckungen vom 16. Jahrhundert bis zu unseren Tagen, Vom Abt Gregoire gegründet, dessen Werk bedeutend zur Bildung und Erziehung des Volkes beigetragen hat.
Paris
Chaillot -Auteuil
Champs Elysées
Villette
Montmartre - Opéra
Römerviertel
Stadtkern
Montparnasse - Nation
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